Schönheit beginnt manchmal mit einer Frage
- nicolerubisch
- 5. Juli
- 2 Min. Lesezeit
Ich hätte nie gedacht, dass mich einmal die Zutatenliste einer Gesichtscreme beschäftigen würde. Ich habe mich nie besonders für Kosmetik & Beauty interessiert. Aber ich interessiere mich dafür, warum Dinge wirken – oder eben nicht. Und ich mag Dinge, die mir guttun.
In letzter Zeit war ich wieder einmal auf der Suche nach einer neuen Hautpflege, weil meine Lieblingsprodukte vom Markt genommen werden. Also recherchierte ich. Ich tauschte mich mit Freundinnen aus. Und dann hat sich mein Bild über Kosmetik total gewandelt.
Eine Frage rückte plötzlich ins Zentrum:
Warum besteht der Großteil vieler Cremes eigentlich aus Wasser?
Mir war nicht bewusst, dass Wasser in vielen Pflegeprodukten in erster Linie als Trägerstoff dient.
Gleichzeitig habe ich gelernt, dass manche Menschen wasserfreie Pflege bevorzugen, weil sie sich davon ein anderes Hautgefühl versprechen. Genau deshalb wollte ich verstehen, ob es auch anders geht.
So bin ich auf Oliveda und die Olive Tree People gestoßen. Mich hat die Idee dahinter überzeugt: vollständig auf Wasser als Füllstoff zu verzichten und stattdessen hochkonzentrierte Pflanzenextrakte zu verwenden.
Und dann habe ich die Geschichte dieses Unternehmens gelesen.
Als Mensch, der Geschichten über alles liebt, habe ich mich verliebt.
Nicht ins Marketing – das hat meinem prüfenden Blick mehr als standgehalten.
Ich habe mich in Olivenbäume verliebt. In die Geschichte einer alten Dame in Sizilien. In ein Olivenbaumhaus. Und in Essenzen aus der Olive.
Ich habe die Produkte ausprobiert.
Und dann war ich in einem Glücksgefühl gelandet. In dem wollte ich mich geradezu baden.
Ich habe gemerkt, dass sich meine Haut anders anfühlt. Nicht überpflegt. Sondern ruhiger, ausgeglichener und gesünder.
Ob das für jeden Menschen gleich ist? Das kann ich nicht sagen.
Aber ich habe gelernt, genauer hinzuschauen, was in Produkten steckt – und warum.
Was mir außerdem gefällt: Die Rezepturen wirken durchdacht. Nichts scheint zufällig gewählt zu sein.
Und noch etwas hat mich überrascht.
Als ich zum ersten Mal gelesen habe, dass das Unternehmen auf Wasser als Füllstoff verzichtet und gleichzeitig Brunnenprojekte in Afrika unterstützt, dachte ich ehrlich gesagt zuerst: Das klingt nach einer guten Marketinggeschichte.
Inzwischen sehe ich das anders. Mich überzeugt das Gesamtkonzept. Die Liebe zur Natur und den wertschätzenden Umgang damit. Nicht, weil mir jemand etwas erzählt hat.
Sondern weil ich es selbst ausprobiert habe.

Wenn dich das Thema interessiert, erzähle ich dir gerne mehr über wasserfreie Hautpflege und meine persönlichen Erfahrungen.



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